Geht nicht gibt’s nicht: Skade Niquet zieht auf Listenplatz 11 in den Landtagswahlkampf
FDP Nordfriesland mit aussichtsreicher Stimme aus Husum – Broder Söhl kandidiert für Nordfriesland-Nord auf Listenplatz 17 – Schleswig-Holstein wird zum Comeback-Land der Freien Demokraten
Husum/Neumünster, 19. Juni 2026. Die FDP Nordfriesland geht mit Rückenwind in den Landtagswahlkampf 2027. Auf der Landesvertreterversammlung der FDP Schleswig-Holstein in Neumünster wurde Skade Niquet, Direktkandidat für Nordfriesland-Süd, auf Listenplatz 11 der Landesliste gewählt. Broder Söhl, Direktkandidat für Nordfriesland-Nord, folgt auf Listenplatz 17.
Für die FDP Nordfriesland ist das ein klares Signal: Nordfriesland wird im kommenden Wahlkampf nicht nur mitlaufen – Nordfriesland greift an.
Skade Niquet steht dabei für eine neue liberale Generation, die nicht nur über Aufbruch spricht, sondern vor Ort Verantwortung übernimmt. Der 22-Jährige ist Stadtverordneter in Husum, Kreistagsabgeordneter in Nordfriesland, stellvertretender Kreisvorsitzender der FDP Nordfriesland und kommt aus der unternehmerischen Praxis. In seiner Bewerbungsrede machte Niquet deutlich, worum es ihm geht: Politik muss im Alltag funktionieren – dort, wo Menschen morgens zur Arbeit fahren, Kinder zur Schule gehen, Betriebe investieren wollen und Vereine Verantwortung übernehmen.
„Schleswig-Holstein braucht wieder mehr Mut, mehr Tempo und mehr Sinn für die Realität“, erklärte Niquet in seiner Rede. „Gerade an der Westküste wissen wir: Die B5, die Marschbahn und die A23 sind keine abstrakten Projekte. Sie entscheiden darüber, ob Pendler, Betriebe, Tourismus und Familien ihr Potenzial wirklich nutzen können.“
Mit Listenplatz 11 gehört Skade Niquet zu den aussichtsreichen Kandidaten der FDP Schleswig-Holstein. Je nach Sitzverteilung, erwartbarer Vergrößerung des Landtags durch Überhang- und Ausgleichsmandate sowie Nachrückbewegungen im Fall der angestrebten Regierungsbeteiligung kann ein Einzug bereits ab etwa 8,5 Prozent landesweitem FDP-Ergebnis realistisch in den Blick rücken.
Für Nordfriesland ist das mehr als eine Personalie. Es ist die Chance, dass die Westküste künftig mit einer jungen, klaren und kommunalpolitisch verwurzelten Stimme im Landtag vertreten ist. Wer in Nordfriesland FDP wählt, stärkt damit nicht nur das liberale Comeback im Land, sondern auch die konkrete Chance auf direkte nordfriesische Schlagkraft in Kiel.
Niquet setzt inhaltlich auf vier klare Schwerpunkte: bessere Infrastruktur, starke Bildung, eine schlankere Verwaltung und Sicherheit als Voraussetzung echter Freiheit. Besonders deutlich wurde er beim Thema Sicherheit: Wenn Frauen abends bestimmte Wege meiden, sei das nicht nur ein Sicherheitsproblem, sondern ein Freiheitsproblem. Deshalb brauche es eine starke Polizei, eine handlungsfähige Justiz und einen konsequent gesicherten Schutz von Frauen.
„Sicherheit ist nicht das Gegenteil von Freiheit. Sicherheit ist die Voraussetzung dafür, dass Freiheit im echten Leben funktioniert“, so Niquet.
Auch in der Bildungspolitik fordert Niquet einen Kurswechsel: moderne Schulen, bessere Ausstattung, weniger Bürokratie für Lehrkräfte, starke frühkindliche Bildung und verbindliche Sprachförderung. Kinder, die eingeschult werden, müssten Deutsch sprechen können – nicht als Ausgrenzung, sondern als Voraussetzung dafür, dass Integration gelinge.
Die FDP Nordfriesland sieht in der Landesliste der FDP Schleswig-Holstein ein starkes Angebot für das ganze Land: Christopher Vogt führt die Liste als Spitzenkandidat an, gefolgt von Dr. Heiner Garg, Annabell Krämer und Anne Riecke. Mit Finn Flebbe, dem Bundesvorsitzenden der Jungen Liberalen aus Schleswig-Holstein, steht zudem ein weiterer junger Reformer auf Platz 5. Gemeinsam mit Wolfgang Kubicki, dem Bundesvorsitzenden der FDP aus Schleswig-Holstein, zeigt sich: Der liberale Neustart hat im Norden ein besonderes Gewicht.
„Wenn die FDP bundesweit wieder Schlagkraft entwickeln will, dann ist Schleswig-Holstein einer der entscheidenden Orte dafür“, erklärt die FDP Nordfriesland. „Wir haben hier erfahrene Köpfe, junge Energie, kommunale Verwurzelung und eine klare Botschaft: Schluss mit der Verwaltung des Stillstands. Schleswig-Holstein kann mehr.“
Broder Söhl ergänzt das nordfriesische Angebot auf Listenplatz 17 und tritt als Direktkandidat für Nordfriesland-Nord an. Damit ist die FDP in beiden nordfriesischen Wahlkreisen sichtbar aufgestellt – von dern Halligen bis in die Dörfer, von Husum bis Niebüll.
Die FDP Nordfriesland will im Wahlkampf besonders die Menschen erreichen, die jeden Tag anpacken: Handwerkerinnen und Handwerker, Unternehmerinnen und Unternehmer, Pendler, Familien, Ehrenamtliche, junge Menschen mit Zukunftsplänen und ältere Bürgerinnen und Bürger, die erwarten dürfen, dass der Staat seine Aufgaben ordentlich erledigt.
„Wir wollen nicht erklären, warum etwas nicht geht. Wir wollen fragen, was passieren muss, damit es geht“, so Niquet. „Mein Grundsatz bei der Suche nach politischen Lösungen ist einfach: Geht nicht, gibt es nicht.“
Die Bewerbungsrede von Skade Niquet ist auf YouTube abrufbar:
https://youtu.be/m857JHQseEk